Freundeskreis Höchstadt-Krasnogorsk e.V.
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Gymnasium Höchstadt - Gymnasium Opalicha
Deutschland - Russland

Die schulischen Beziehungen

Über die Firma Martin Bauer (Krasnogorsk, Moskauer Gebiet und Vestenbergsgreuth) erreichte im Februar 1996 der Kontaktwunsch des Gymnasiums Opalicha / Krasnogorsk die Schulleitung des Gymnasiums Höchstadt. Daraufhin wurden in einer Sitzung, an der Geschäfts führer Adolf Wedel und Russlandbeauftragter Günther Thyroff von Firmenseite teilnahmen, grundsätzliche Möglichkeiten einer Beziehung mit einer Schule in Russland besprochen.
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Im März 1996 führten dann die Kollegen Hans Hagen und Klaus Strienz eine Erkundungsreise nach Krasnogorsk durch, um die russische Schule und die Rahmenbedingungen kennen zu lernen. Der Bericht fiel sehr positiv aus. Man erkannte, dass die Schwerpunkte der Beziehungen neben den menschlichen Erfahrungen das Erleben einer Gesellschaft im ökonomisch-politischen Umbruch und geschichtliche Aspekte sein können.

Noch im Jahre 1996 folgte der erste Besuch einer deutschen Schülergruppe in Russland unter der Leitung von Edith Degenhardt und Hans Hagen.

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Höchstadter Bürger und KollegiatInnen des Gymnasiums im Sternenstädtchen vor dem Kosmonaut Gagarin-Denkmal (April 1961 - erster Raumflug um die Erde); (6-2004)

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Partnerschaft Gymnasium Opalicha - Gymnasium Höchstadt: Schüler und Lehrer auf dem Gelände der Firma Martin Bauer / Krasnogorsk (Krasnogorskleksredstva; 6-2004)

Der Besuch der deutschen Schüler in Russland erfolgt in der ersten Pfingstferienwoche, der Gegenbesuch der russischen Schüler im Herbst (mit Ausnahmen). Dank der Hilfe durch die Firma Martin Bauer (Deutschland / Russland) gibt es für ernsthaft interessierte Schüler keine finanzielle Barrieren. Weiterhin ist die Erfahrung des Unternehmens bei der Visumbeantragung sehr nützlich.

Im Rückblick kann man feststellen, dass die eingangs genannten Schwerpunkte des Austausches tatsächlich umgesetzt werden können. Wenn auch jede Gruppe ihre eigenen Erlebnisse und Erkenntnisse hatte, so freut es die beiden Erkundungsreisenden aus dem Jahre 1996, dass praktisch alle ehemaligen "Russlandfahrer" im Rückblick nach dem Abitur sagten, dass diese Woche in Krasnogorsk d i e Fahrt ihrer Schulzeit war.

Hans Hagen und Klaus Strienz
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